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Merida ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates
und liegt im Herzen der Anden. Die Stadt liegt etwa eine 3/4 Stunde mit dem
Flugzeug von Caracas entfernt. Das Abenteuer beginnt schon bei der Landung
auf der kurzen, von hohen Bergen umgebenen Rollbahn, ein Grund, daß Merida
mittlerweile fast nur noch von Fluglinien angeflogen wird, die kleine, wendige
Flugzeuge benutzen.
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In Merida gibt es die höchste
Seilbahn der Welt, die Teleferico, die auf den
Pico Espejo heraufführt. Bei fast 5000 meter
Höhe, kann man hier die dünne Luft
und den grandiosen Ausblick geniessen, leider
ist die Seilbahn im Moment nicht voll in Betrieb.
In Venezuelas Anden gibt es die höchste
Seilbahn der Welt, Schneegestöber auf den
Bergspitzen und 700 Eissorten in den Tälern – in
Meridas berühmter Eisdiele Coromoto.
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Von
Merida, der Hauptstadt des gleichnamigen venezolanischen
Bundesstaates, überblickt man den Südwesten
Venezuelas von einem Hochplateau 1625 Meter über
dem Meeresspiegel. Das mächtige Plateau
erstreckt sich über eine Länge von
15 Kilometern und eine Breite von circa drei
Kilometern.
Die Stadt hat 350.000 Einwohner,
aber zu Saisonzeiten wächst diese Zahl
um ein Vielfaches. Denn Besucher wissen um
die größte Attraktion Meridas: die
mit 12,5 Kilometern längste und höchstgelegene
Seilbahn der Welt! Sie führt von Merida
hinauf auf den 4765 Meter hohen Pico |
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Die venezolanischen Anden erheben sich aus einem
Saum tropischer Pflanzen auf Über 5000 Meter.
Das fruchtbare Gebiet wird landwirtschaftlich intensiv
genutzt, und so ist der Kontrast zwischen den eisgekrönten
Gipfeln und üppigen Frucht- Kaffee- und Tabakplantagen
sehr reizvoll. Dreh- und Angelpunkt für Ausflüge
ist eine der hübschesten Städte des Landes,
der quirlige Universitätssitz Mérida
auf frühlingshaften 1600 m, mit attraktiven
alten Gebäuden und einer sehr jungen Atmosphäre.
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Sie sollten ausserdem nicht die Gelegenheit verpassen der "Heladeria Coromoto"einen Besuch abzustatten, dem im Guinness Buch der Rekorde verzeichneten Eiscafe, das den weltweiten Rekord an Eissorten haelt. Es gibt dort mehr als 600 davon! Manche davon sind sehr aussergewoehnlich und definitiv schwer anderswo zu finden .
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Die Pfade winden sich durch steile Passagen, vorbei an hunderten der fuer das Hochland charakteristischen Frailejon Pflanzen, durch farbenfrohes Waldland mit riesigen Farnen, folgen dem Verlauf der Schluchten und dem Rauschen der Wasserfaelle, der Stille uralter Lagunen und dem ewig geheimnisvollen Nebel.
Eine Mischung der zarten Duefte und dem Geruch der Natur, dem Schweiss der Pferde, dem Leder und dem Rauch des Lagerfeuers. |
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